Erste Hilfe für unterwegs

Ob beim Wandern, Zelten oder Biken – in der freien Natur kann man sich schon einmal verletzen. Wir zeigen dir, wie du dich und andere im Notfall richtig versorgst.

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Wunden verarzten – so geht’s richtig

Für die Behandlung von Schnitt-, Schürf- oder Stichwunden solltest du Einmalhandschuhe tragen. Halte das blutende Körperteil nach oben und entferne kleine Steinchen oder Splitter mit der Pinzette. Spüle die Wunde mit lauwarmem Wasser aus und tupfe sie an den Rändern mit einem Alkoholpad ab. Kleine Wunden versiegelst du mit einem Pflaster. Für grössere Wunden nimmst du einen Verband mit Wundauflage. Bei starken Blutungen, Biss- oder Platzwunden unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Mit Kühlung gegen verstauchte Gelenke

Ein falscher Schritt und schon knickst du um. Fürs erste helfen da kühlende Umschläge mit Wasser, Eis oder Schnee. Um eine Unterkühlung zu vermeiden, wickelst du Eis oder Schnee am besten in ein Tuch. Lege eine kurze Pause ein, lagere dein Gelenk hoch und reibe das Gelenk mit einem Sport- oder Arnikagel ein. Eine Bandage hilft bei der Stabilisation des Gelenks.

Bei Verbrennungen richtig reagieren

Leichte (oberflächliche) Verbrennungen oder Verbrühungen müssen umgehend gekühlt werden. Verwende dazu lauwarmes Wasser und keinesfalls Eis oder Eisbeutel. Kühle die Wunde für mindestens 10 bis 15 Minuten. Decke die Wunde mit einem lockeren Wundverband ab und achte darauf, dass du sie nicht berührst oder Brandblasen öffnest. Verbrennungen ersten Grades kannst du problemlos mit einem kühlenden Gel behandeln.

Gewappnet für den Ernstfall

Die meisten Verletzungen unterwegs sind zum Glück harmlos. Falls du trotzdem mal in eine ernste Situation gerätst, solltest du so schnell wie möglich dem Notruf Bescheid geben (europaweit: 112). Sichere die Unfallstelle und den Verunfallten (z.B. von weiterem Abrutschen) und prüfe ob dieser atmet und bei Bewusstsein ist. Frische deine Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmässig auf, um im Notfall sofort handeln zu können.

Leistungsstarke Stirnlampen

Gut ausgeleuchtet

Dank Stirnlampe kannst du eine Wunde besser verarzten: Du siehst kleine Fremdkörper besser und hast die Hände frei für wesentliches.

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Wunden verarzten – so geht’s richtig

Für die Behandlung von Schnitt-, Schürf- oder Stichwunden solltest du Einmalhandschuhe tragen. Halte das blutende Körperteil nach oben und entferne kleine Steinchen oder Splitter mit der Pinzette. Spüle die Wunde mit lauwarmem Wasser aus und tupfe sie an den Rändern mit einem Alkoholpad ab. Kleine Wunden versiegelst du mit einem Pflaster. Für grössere Wunden nimmst du einen Verband mit Wundauflage. Bei starken Blutungen, Biss- oder Platzwunden unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Mit Kühlung gegen verstauchte Gelenke

Ein falscher Schritt und schon knickst du um. Fürs erste helfen da kühlende Umschläge mit Wasser, Eis oder Schnee. Um eine Unterkühlung zu vermeiden, wickelst du Eis oder Schnee am besten in ein Tuch. Lege eine kurze Pause ein, lagere dein Gelenk hoch und reibe das Gelenk mit einem Sport- oder Arnikagel ein. Eine Bandage hilft bei der Stabilisation des Gelenks.

Bei Verbrennungen richtig reagieren

Leichte (oberflächliche) Verbrennungen oder Verbrühungen müssen umgehend gekühlt werden. Verwende dazu lauwarmes Wasser und keinesfalls Eis oder Eisbeutel. Kühle die Wunde für mindestens 10 bis 15 Minuten. Decke die Wunde mit einem lockeren Wundverband ab und achte darauf, dass du sie nicht berührst oder Brandblasen öffnest. Verbrennungen ersten Grades kannst du problemlos mit einem kühlenden Gel behandeln.

Gewappnet für den Ernstfall

Die meisten Verletzungen unterwegs sind zum Glück harmlos. Falls du trotzdem mal in eine ernste Situation gerätst, solltest du so schnell wie möglich dem Notruf Bescheid geben (europaweit: 112). Sichere die Unfallstelle und den Verunfallten (z.B. von weiterem Abrutschen) und prüfe ob dieser atmet und bei Bewusstsein ist. Frische deine Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmässig auf, um im Notfall sofort handeln zu können.

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